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Urinale

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Urinal - Hygiene für öffentliche Toiletten

Daheim dient die Toilette zur Verrichtung der Notdurft. In öffentlichen WC Anlagen findet man dagegen meistens 2 Sektionen: eine Abteilung mit Kabinen und den Standard-Toiletten und ein Pissoir mit mindestens einem Urinal.

Was ist ein Urinal und seit wann gibt es das?

In der Umgangssprache wird es mitunter etwas vulgär als Pinkelbecken oder Pissbecken bezeichnet. Es handelt sich um ein Becken, das an der Wand befestigt ist und zum Urinieren im Stehen gedacht ist. Der Raum, in dem Urinale aufgestellt sind, wird auch Pissoir oder etwas vornehmer Urinoir genannt. In der Regel werden Urinale in Herrentoiletten aufgestellt. Es gibt jedoch auch Modelle, die speziell für Frauen entwickelt worden sind oder sogar von beiden Geschlechtern benutzt werden können. Die beim Urinal WC benutzen französischen Begriffe deuten schon darauf hin, dass Urinale zuerst in Frankreich aufgestellt wurden. Das geschah um 1830.

In Deutschland gab es die ersten öffentlichen Urinale gegen Ende des 19. Jahrhunderts. Sie waren in kleinen Blechhütten aufgestellt, die wegen ihrer Form den Spitznamen "Café Achteck" trugen. Seitdem verbreitete sich das Urinal immer weiter und ist heute nicht nur in öffentlichen WC Anlagen zu finden, sondern Bestandteil sanitärer Einrichtungen, die von vielen Personen genutzt werden, beispielsweise in öffentlichen Einrichtungen, Unternehmen oder Restaurants.

Welche Arten gibt es?

Die wichtigsten Bauarten bzw. Formen sind:

  • Pinkelrinne
  • Standardurinal
  • Trockenurinal
  • mobiles Urinal

Die einfachste Art ist die so genannte Pinkelrinne. Dieses Urinal besteht aus einem wannen- oder rinnenförmigen Auffangbehälter, der ständig von Wasser durchströmt wird. Die Pinkelrinne kann durch mehrere Personen gleichzeitig benutzt werden und wird deswegen in stark frequentierten Toiletten verwendet. Es ist zwar billiger in der Anschaffung als ein klassisches Urinal, verbraucht aber mehr Wasser und sind weniger benutzerfreundlich.

Beim Standardurinal handelt es sich um ein an der Wand des WCs montiertes Becken mit einem Zulauf für Frischwasser und einen Ablauf. Der Zulauf erfolgt entweder von hinten oder von oben. Bei den meisten Modellen läuft der Urin durch die Schwerkraft ab. Es gibt auch Modelle mit Absaugung. Das Urinal kann manuell oder automatisch gespült werden. Bei letzterer Variante wird das Spülen durch einen Bewegungssensor ausgelöst. Diese Art Urinal ist besonders sparsam und umweltfreundlich, weil weniger Wasser benötigt wird.

Das Trockenurinal kommt ganz ohne Wasser aus. Es benötigt lediglich einen Abfluss für den Urin. Zur Vermeidung von Uringeruch wird eine aus Duftöl bestehende Sperrflüssigkeit in das Trockenurinal gegeben, das auf dem Urin schwimmt. Trockenurinale verbrauchen weniger Wasser. Zur Vermeidung von Urinstein sind sie beschichtet. Die Beschichtung muss relativ oft erneuert werden.

Das mobiles Urinal wird bei Großveranstaltungen eingesetzt. An einem kreuzförmigen Aufbau sind 4 Urinale montiert (meist Trockenurinale). Das Ganze wird mit einem Sichtschutz umgeben.

Welches Material wird verwendet?

Gelegentlich findet man billige Urinale aus Kunststoff. Das Material hat sich jedoch nicht besonders gut bewährt, weil es nicht allzu robust ist und beim Reinigen schnell zerkratzt. In stark besuchten WC Anlagen werden manchmal Urinale aus Edelstahl installiert. Edelstahl ist zwar sehr robust, korrosionsbeständig und erfüllt alle Anforderungen der Hygiene, ist aber auch teuer.

Aus diesen Gründen hat sich als bevorzugtes Material für das Urinal Sanitärkeramik durchgesetzt. Sanitärkeramik ist robust und kratzfest, lässt sich leicht reinigen und ist widerstandsfähig gegen fast alle Chemikalien. Beim Preis-Leistungs-Verhältnis ist Sanitärkeramik anderen Werkstoffen deutlich überlegen. Am beliebtesten sind die Marken Duravit, Geberit und Villeroy & Boch.

Welche Vorteile hat ein Urinal?

Die meisten Menschen (ca. 90 Prozent) suchen öffentliche Toiletten zum Urinieren auf. Da Urinale weniger Platz benötigen, können auf der gleichen Grundfläche mehr Urinale als Toiletten installiert werden. Im Betrieb sind Urinale deutlich sparsamer. Pro Spülung benötigt ein Urinal nur 2-3 Liter Wasser, während es bei einer Toilette 6 Liter sind. Für den Benutzer sind Urinale hygienischer, weil es zu keinem direkten Kontakt kommt. Dadurch ist die Gefahr der Übertragung von Keimen stark reduziert.

Gibt es auch Nachteile?

Beim Urinal besteht Spritzgefahr, wenn es nicht richtig benutzt wird. Außerdem neigt es leicht zu Verstopfungen, wenn Fremdkörper wie Zigarettenstummel in den Abfluss geworfen werden. Es muss häufiger gereinigt werden als Toiletten. Die Nachteile können aber durch Zubehör wie einen Spritzschutz oder Siebe, die in die Urinale eingelegt werden, kompensiert werden.